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Photobastei 2.0 Eröffnungsausstellung, 20. August bis…

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ADWmagazin/Art
Photobastei 2.0 Eröffnungsausstellung, 20. August bis 20. September
Willy Spiller: «Zürich - Los Angeles»
Zur Wiedereröffnung präsentiert die Photobastei am 20. August eine grosse Doppelausstellung des bekannten Zürcher Fotokünstlers und Fotojournalisten Willy Spiller. Die Schwarzweiss-Arbeit «Zürich - Bilder eines Fotojournalisten» ist in den 70er Jahren aus seiner Tätigkeit als Fotoreporter für die Zürcher Wochenzeitung "Züri Leu» entstanden, die Farbarbeit «Los Angeles» zwischen 1977-1983 während seiner Arbeit für die NZZ in New York.


In Spillers Bildern zeigt sich ein unverblümter, lebensfrischer und packender Blick, ein Gemisch aus schamloser Neugier und schurkischer Komplizität, aber auch brüderlicher Kompassion. Es ist ein Humanist, der da schaut, nicht auf der Suche nach der idealen Welt, aber durchdrungen von der empathischen Neugier für das Grosse, das im Kleinen anklingt. Einmal Lokalreporter, immer Lokalreporter, ist man vielleicht versucht zu sagen - aber mit welcher Haltung!

Die Bilder Spillers aus den 70er und 80er Jahren bringen die Zeit im Auge des Betrachters Kraft ihrer eingeschlossenen Energie erneut in Fluss. Da ist jene Stadt, die uns nur zu bekannt scheint und doch schon so weit in der Vergangenheit liegt. Spillers Bilder lassen sie in z.T. schroffen Schwarzweiss-Bildern aufleben, als wäre es gerade eben gestern gewesen. Und da ist jene ferne Metropole, die damals noch so viel weiter weg war als heute und die für viele nur eine Wirklichkeit vom Hören Sagen war. Wie unterschiedlich sind doch, diese Weltstadt und das Dorf - und doch so nah, diese beiden Städte im Gewand der 70er und 80er Jahre. Beide Ausstellungen erzählen in unterschiedlichen Bildsprachen von jenen Themen, die damals die Welt bewegten, denselben, die es auch heute noch tun - wenn wir nur genau hinschauen.

Es sind diese Querbezüge zwischen den beiden Städten, der distanzierte Blick auf das Vergangene im Spiel mit unserer Gegenwartserfahrung, v.a. aber diese Haltung eines herausragenden Fotografen, die seine Fotografie und die Ausstellung zum getarnten, kunstvollen Alltagskino macht.

Die Ausstellung spricht in Ihrem lockeren Ryhtmus, raschem Wechsel und ihren fragmentarischen Szenen die Sprache der Gegenwart. Sie ist vom Künstler selber zusammengestellt und kuratiert.

Ganzes Communiqué mit Biografie und Bildauswahl
Photobastei 2.0
Die Photobastei ist ein Haus der Fotografie für Zürich. Sie bietet auf mehr als 1200 qm Ausstellungsfläche Platz für bis zu 30 gleichzeitig stattfindende Ausstellungen. Neben kuratierten Gross- und Dauerausstellungen bekannter Fotografen sorgen grössere und kleinere Ausstellungen von Fotografen, die sich in Eigenregie präsentieren, Agenturen, Museen oder Hochschulen für engagierte Auseinandersetzungen mit zeitgenössischer Fotografie.
Die Photobastei ist ein Projekt von Romano Zerbini und ist weder Museum noch Galerie, weder Offspace noch Auktionshaus, weder Establishment noch Avantgarde allein, sondern alles in einem; ein experimentelles, neues Ausstellungsformat.
www.photobastei.ch

Lenny Kravitz kommt nach Wien

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ADWmagazin/Galerie OstLicht
Lenny Kravitz kommt nach Wien: Ausstellung “FLASH!” wird eröffnet
 
Lenny Kravitz Flash
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Mathieu Bitton  Ascension
11.08. - 22.08.2015 Eröffnung: 10.08. 2015 um 19 h, nur mit Einladung
Die Künstler sind anwesend

Foto:Leica Galerie

Das Leben als Rockstar ist ein öffentliches. Bejubelt, umschwärmt, aber auch beobachtet, bedrängt und gejagt von Fans und Fotografen, Groupies, Autogrammjägern, Klatschjournalisten und Reportern – bewaffnet mit Smartphones, Fernseh- und Digitalkameras, Mikrofonen. Und mit Blitzlicht.
Lenny Kravitz hat den Spieß – und die Kamera – umgedreht und seine Leica auf die Karawane der Reporter und Fans gerichtet, die ihn auf Schritt und Tritt begleitet. Aus der surrealen Situation, sich als Mittelpunkt des Interesses permanent einer Wand von Objektiven gegenüberzusehen, hat er Fotoserien gemacht. In lakonischen Schwarzweiß-Bildern fängt Kravitz das sich rituell wiederholende Schauspiel ein, das sich beinahe täglich um ihn herum abspielt.
Leica Camera AG und OstLicht präsentieren nun eine Auswahl von 50 seiner Arbeiten in den Räumen der Fotogalerie OstLicht. An der Ausstellungsidee feilten OstLicht-Besitzer und Leica Shop-Betreiber Peter Coeln und Lenny Kravitz schon vergangenes Jahr bei einem Besuch im West- & OstLicht. Nach den Stationen in der Leica Galerie L.A. und vor kurzem in Wetzlar, der Leica-Firmenzentrale, startet nun am 11. August das für die Galerie OstLicht speziell adaptierte und erweiterte Konzept.

„Es ist interessant, dass genau die Leute, die mich verfolgen, um mich zu fotografieren, das Thema meiner ersten Fotoausstellung wurden. Indem ich das Objektiv auf sie richtete, habe ich indirekt einen tieferen Blick auf mich selbst und die surreale Welt, in der ich mich in der Öffentlichkeit bewege, geworfen. Was aufdringlich war, ist jetzt ein wunderbarer Tanz zwischen Jäger und Beute.“

Über die Zeiten wechseln wie im Tourtagebuch die Kulissen der Städte, die Moden und Kameras seiner Verfolger. Bei längerem Betrachten der Bilder stechen vor allem diejenigen Personen im dichten Gedränge ins Auge, die gerade keine Linse vor dem Gesicht haben, sondern unmittelbar in Kravitz‘ Kamera schauen. Unverhofft kommen diese Momente der Stille im hektischen Klicken der Auslöser; umso schöner vergegenwärtigen sie den besonderen Augenblick des Fotografierens. Neue Facetten eines Lebens im Rockzirkus zeigen die Porträts von Mathieu Bitton in der parallel gezeigten Ausstellung 'Ascension'. Der Fotograf und langjährige Weggefährte von Kravitz hat den Musiker auf seiner Welttournee begleitet und sowohl die große Pose auf der Bühne als auch die ruhigen Stunden zwischen den Konzerten eingefangen. Die Arbeiten sind erstmals im Rahmen der Ausstellung "FLASH" zu sehen.
Alle Fotografien stehen zum Verkauf. Zur Ausstellung präsentiert die Galerie OstLicht eine exklusive Posteredition in limitierter Auflage. Bei Interesse an den Werken wenden Sie sich bitte an Corina Lueger, Galerie OstLicht: lueger@ostlicht.at, +43 (0) 699 16 10 50 91.

Anfang des Jahres ist Lenny Kravitz' erstes Fotobuch "FLASH" erschienen (Art Direction & Design von Mathieu Bitton).
Im Rahmen der künstlerischen Zusammenarbeit mit Lenny Kravitz und seiner Kreativ-Agentur Kravitz Design hat die Leica Camera AG Anfang 2015 eine weltweit auf 125 Stück limitierte Sonderedition der Kamera Leica M-P Set CORRESPONDENT BY LENNY KRAVITZ FOR KRAVITZ DESIGN präsentiert.
Lenny Kravitz wurde 1964 in Brooklyn, New York, geboren. Schon als Kind wollte der spätere Multi-Instrumentalist Musiker werden – heute geht sein kreatives Schaffen weit über das Songschreiben und Performen hinaus. Vermittelt durch seinen Vater hat ihn auch die Fotografie bereits seit jungen Jahren begleitet.

viennacontemporary 24. – 27. September 2015

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ADWmagazin/Art
viennacontemporary 24. – 27. September 2015 Marx Halle Karl-Farkas-Gasse 19, A-1030 Wien
Starker Auftritt im internationalen Messekarussell
„Die zahlreichen Neuanmeldungen, die Teilnahme prominenter Galerien und die laufenden Akkreditierungen internationaler Kunstsammlerinnen und Kunstsammler beweisen, dass Wien mehr denn je ein attraktiver Platz für zeitgenössische Kunst ist. Junge Galerien aus Ost und West erkennen in der viennacontemporary ein Sprungbrett in die internationale Kunstszene, renommierte Galerien haben durch ihre wiederholte Teilnahme Wien als aufstrebenden, internationalen Kunstmarktplatz und Drehscheibe zwischen Ost und West schätzen gelernt.
Mit einem Fokus auf Galerien aus Osteuropa, der starken Präsenz der Wiener Galerienszene und einem inhaltlich dichten Rahmenprogramm ist die viennacontemporary 2015 ein Highlight im internationalen Messekalender“, zeigt sich Christina Steinbrecher-Pfandt, künstlerische Leiterin der viennacontemporary, überzeugt von der diesjährigen Ausgabe der internationalen Kunstmesse.
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ARTCURIAL

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RUDOLF POLANSZKY. TRANSLINEARE STRUKTUREN

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ADWmagazin/ART
ZEIT KUNST NIEDERÖSTERREICH
RUDOLF POLANSZKY. TRANSLINEARE STRUKTUREN
31. Mai – 18. Oktober 2015
Eröffnung: Samstag, den 30. Mai 2015, 19 Uhr

Mit Rudolf Polanszky widmet sich ZEIT KUNST
NIEDERÖSTERREICH erneut einer außergewöhnlichen Persönlichkeit der österreichischen
Kunstszene. Im historischen Ambiente der Dominikanerkirche Krems findet von 31. Mai bis
18. Oktober 2015 eine umfangreiche Werkschau statt, die einen inhaltlichen Bogen von
Rudolf Polanszkys konzeptuellen Film- und Fotoarbeiten der 1980er-Jahre bis zu seinen
aktuellen plastischen Arbeiten spannt.
Seit Mitte der 1970er-Jahre ist Rudolf Polanszky, 1951 in Wien geboren, als freier Künstler
tätig. In dieser Zeit entstehen seine ersten konzeptuellen Arbeiten wie die
Schweinsfettzeichnungen. Er lebt und arbeitet in Wien und in Großengersdorf im Weinviertel.
2013 wird er für sein Werk mit dem Würdigungspreis für bildende Kunst des Landes
Niederösterreich ausgezeichnet.Weiterlesen…

Traumhafte Theaternächte unter freiem Himmel

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ADWmagazin/Kultur
Kulturtrip zu den Heidelberger Schlossfestspielen 2015
Traumhafte Theaternächte unter freiem Himmel
Vorhang auf für die schönsten Bühnen der Stadt – vom 24. Juni bis 2. August ist es wieder soweit: das Theater und Orchester Heidelberg lädt zu den berühmten Schlossfestspielen ein. Sie zählen zu den bekanntesten und beliebtesten Freilicht-Theaterfestspielen in Deutschland. Schlosshof, Koniferengarten, Dicker Turm – das romantische Heidelberger Schloss wird zur Kulisse für Kindertheater, Schauspiel, Konzert, Musical, Filmmusiken und erstmals auch für Tanz im Dicken Turm. In diesem Jahr dürfen sich die Zuschauer auf William Shakespeares unsterbliche Tragödie „Romeo und Julia“ im Schlosshof freuen. Im Turm hält die Zauberin Gothel die schöne Rapunzel gefangen. Bis eines Tages der tapfere Prinz an Rapunzels langem Zopf hinaufklettert. Als echte Neuheit wird die Dance Company des Heidelberger Theaters das Schloss erobern. Auf „Penumbra“, ihren Tanz im Turm, darf man schon jetzt besonders gespannt sein. Eine Wiederaufnahme feiert das Musical „My Fair Lady“. Und selbstverständlich wird der Schlosshof auch wieder zum Konzertsaal unter freiem Himmel. Das Konzertprogramm beginnt mit Arien von Händel und Mozart und führt über italienisches Opernrepertoire bis hin zu Musical-Evergreens. Weitere Informationen zu den Schlossfestspielen sowie Kartenvorverkauf unter www.theaterheidelberg.de.
Der Tipp für Kulturtouristen: Heidelberg Marketing bietet zu den Schlossfestspielen 2015 eine exklusive Pauschalreise an. Übernachtung, Besuch der Schlossfestspiele, romantisches Abendessen, Altstadtrundgang und eine Fahrt mit dem Solarschiff „Neckarsonne“ sind inklusive. Weitere Informationen unter 
www.heidelberg-marketing.de, telefonisch unter +49 6221 58 40-224/-226.
Bild 1: Die schönsten Bühnen der Stadt werden bespielt – bei den Heidelberger Schlossfestspiele 2015. Foto: Mende
Bild 2: Wiederaufnahme – „My Fair Lady“ wird auch bei den Schlossfestspielen 2015 zu sehen sein. Foto/Collage: Annemone Takke
Bild 3: Außergewöhnliche Kulisse – der Dicke Turm des Schlosses wird zur Bühne. Foto: Annemone Takke

Das, was zwischen dem Motiv und mir liegt

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La Biennale

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Kunst unter Wasser - Venedig Biennale 2015

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Kunst unter Wasser - Venedig Biennale 2015
anlässlich der Biennale 2015 wurden Kunstwerke des zeitgenössischen Künstlers Adam de Neige in wasserdichten Koffern an verschiedenen Orten in der venezianischen Lagune versenkt. Ein kostenloser Besuch mit Boot und Guide (Reservierung erforderlich) wird während der Preview angeboten.Weiterlesen…

Art Bodensee: Kultur, Architektur und Natur im Vierländereck

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ADWmagazin/ART
Art Bodensee: Kultur, Architektur und Natur im Vierländereck

Kultur, Architektur und Natur im Vierländereck
Facettenreiche Umgebung macht die Kunstmesse Art Bodensee zu einem ganz besonderen Kulturhighlight.
Dornbirn, 23. April – In Vorarlberg erlebt man Kultur, Architektur und Natur in einem seltenen Einklang. Von 10. bis 12. Juli erweitert die Art Bodensee das vielfältige Angebot in Österreichs westlichstem Bundesland. Rund 70 Galerien und Institutionen präsentieren auf der Salonmesse moderne und zeitgenössische Kunst.

Abseits der Kunstmesse laden zahlreiche Sehenswürdigkeiten, Museen sowie die beeindruckende Naturkulisse zum Entdecken ein.Mit seiner Dichte an hochwertigen Kultur- und Naturerlebnissen hat sich Vorarlberg als Tourismusdestination einen Namen gemacht. Seit 2001 bietet die Art Bodensee eine optimale Gelegenheit, Kultur, Natur und Architektur in Vorarlberg zu entdecken. In diesem Jahr findet die Kunstmesse von 10. bis 12. Juli statt.
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Internationale Galerien bei der 15. Art Bodensee

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ADWmagazin/ART

Internationale Galerien bei der 15. Art Bodensee

Kunstmesse präsentiert rund 70 Galerien und Institutionen sowie Werke aus der Sammlung Mezzanin. Die 15. Art Bodensee in Dornbirn wird von 10. bis 12. Juli wieder zum Treffpunkt für Sammler und Kunstliebhaber. Die Salonmesse präsentiert rund 70 Galerien und Institutionen aus sieben Ländern. Die Ausstellerliste umfasst zahlreiche bekannte Namen und vielversprechende Newcomer der Szene. Die Sonderschau zeigt Werke aus der Sammlung Mezzanin von Hanny Frick (FL).
Die Art Bodensee in Dornbirn hat sich seit 2001 als Kunstmesse über den Bodenseeraum hinaus etabliert und entwickelte sich zum Zentrum für moderne und zeitgenössische Kunst im Vierländereck Österreich, Deutschland, Liechtenstein und der Schweiz. Auch in diesem Jahr präsentiert die Kunstplattform rund 70 Galerien und Institutionen aus ganz Europa. „Neben den besten Galerien der Region ist es uns ein Anliegen, auch international ausgerichtete Galerien für die Kunstsammler zu gewinnen“, führt Projektleiterin Isabella Marte aus.

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Kreisky und Offene Türen im MuseumsQuartier

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ADWmagazin/ART
Kreisky und Offene Türen im MuseumsQuartier

Am 07.05. ist es soweit, das MQ startet mit der „MQ SommerÖffnung“ in den Sommer inklusive freiem Eintritt in alle Museen und Kultureinrichtungen (ab 17h) sowie zahlreichen Veranstaltungen und Spezialprogrammen indoor wie auch in den Höfen. Musikalisch eröffnen ab 19h „Gin Ga“ und um 20h

„Kreisky“. Bereits ab 17h ist DJ Makossa zu hören. Um 22h ist im mumok „Dan Bodan“ zu Gast, für den musikalischen Ausklang sorgt ab 24h „FIVA“ im Salon Leopold. Ebenfalls um Musik dreht sich die neue Ausstellung „THE NUL-POINTERS von Tex Rubinowitz“ im Leopold Museum.
„Mittlerweile ist es fast schon Tradition, dass es im Rahmen der Eröffnung des ‚Sommer im MQ‘ auch freien Eintritt in alle MQ Institutionen gibt. Dennoch freut es mich jedes Jahr aufs Neue, dass sich alle daran beteiligen, denn nur durch diese Zusammenarbeit können wir unseren BesucherInnen ein so umfangreiches Programm bieten und einen fließenden Übergang zwischen Kunst- und Lebensraum schaffen“, so Dr. Christian Strasser, Direktor MuseumsQuartier Wien.
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SCHLOSS WEILBURG IN BADEN: SYMBOL EINER LIEBE

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ADWmagazin/ART
SCHLOSS WEILBURG IN BADEN: SYMBOL EINER LIEBE Erzherzog Carl und Prinzessin Henriette von Nassau-Weilburg
Foto:Ludwig Vysocan (Pressegespräch) Hans Hornyik(Ausstellungsfoto) Eröffnung Freitag, 24. April 2015, 17 Uhr
Tage der offenen Tür Samstag, 25. April 2015, 10 – 18 Uhr
Eintritt frei Sonntag, 26. April 2015, 10 – 18 Uhr
Ort Kaiserhaus Baden, Hauptplatz 17, 2500 Baden
Ausstellungsdauer 25. April bis 1. November 2015
Öffnungszeiten Di – So und Feiertage 10 – 18 Uhr
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Artist-Talks, Lectures, Workshops

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Artist-Talks, Lectures, Workshops / united nations extended – The Vienna Dialog im MuseumsQuartier

Die zweite Halbzeit der Ausstellung „united nations extended – The Vienna Dialog“ im freiraum quartier21 INTERNATIONAL startet mit einer Reihe von Aktionen, die sich auf Wien und das Verhältnis der Stadt zu den Vereinten Nationen fokussieren. Auf dem Programm stehen u.a. eine Lokalredaktion, Workshops mit Flüchtlingen und SchülerInnen, Lectures sowie eine Filmkomödie über die letzte Enklave der Sowjetunion in Österreich.
Den ganzen April über wird Sibylle Hofter als Artist-in-Residence des quartier21/MQ in der Ausstellung eine Lokalredaktion ihrer Fotoagentur Schwimmer (
www.agentur-schwimmer.de) betreiben: sie covert die politischen und kulturellen Ereignisse der Hauptstadt. Vom Eurovision Song Contest, internationalen Konferenzen bis zum internationalsten Speisenangebot der Stadt – dem Restaurant der Vereinten Nationen im Vienna International Center – zeigt sie Wien als weltoffene Stadt in überraschenden Perspektiven.
Die norwegische Kunsthistorikerin Maria Veie Sandvik und der Künstler Alfred Banze bestreiten den „Norwegischen Abend“ in der Ausstellung. Maria Veie Sandvik führt mit ihrem Vortrag „The Iconology of a New World Order – Per Krohgs Picture in the United Nations Security Council“ in die Geschichte des ersten Bildes, das für die  Vereinten Nationen gefertigt wurde und Anfang der 50iger Jahre eine künstlerische Kontroverse auslöste, ein. Der Künstler Alfred Banze, der dieses Bild als Reproduktion mit auf Weltreise genommen hat, gibt Einblick in die Entstehungsgeschichte seines 2-jährigen Projektes „H-O-P-E“, in dem er internationale Videos und Stimmen zu dem Bild und zu den Vereinten Nationen eingefangen hat. Im Rahmen der „MQ SommerÖffnung“ am 07. Mai schlägt er sein Zelt im Hof des MQ auf und wird die WienerInnen nach ihrer Interpretation des Bildes befragen.
„UNO goes CAMP“ ist das Motto des Abends, der von Franz Ablinger (monochrom/quartier21) und der Kuratorin Signe Theill bestritten wird. „Franky“ Ablinger zeigt eine Prequel der in der Planung befindlichen monochrom Produktion „Sierra Zulu”. Ort dieser Komödie ist das Vienna International Center, wo über die Zukunft des letzten Rests der Sowjetunion „SR Unterzögersdorf“ beraten wird. Mit am Tisch sind die EU, die Amerikaner, ein österreichischer Bauunternehmer und der tapfere MMag. Heinrich Hrubesch von der UNO. Signe Theill wiederum führt ein in die Welt der Comics, die sich von Superwoman über Donald Duck schon der UNO bemächtigt haben.
Während des ganzen Monats finden zudem Künstlerworkshops für SchülerInnen  in Zusammenarbeit mit Europe Direct und den Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) statt, die Ergebnisse werden im April in der Ausstellung zu sehen sein.
Termine:  April: Sibylle Hofter (AiR) und die Agentur Schwimmer  28.04., 19h: „Norwegischer Abend“ mit Maria Veie Sandvik und Alfred Banze 29.04., 19h: „UNO goes CAMP”: Signe Theill und Frank Ablinger (monochrom/quartier21)
Bitte vereinbaren Sie individuelle Termine mit den KünstlerInnen/KuratorInnen über das Büro.
united nations extended – The Vienna Dialog Dauer: bis 10.05., Di bis So 13-16h & 16.30-20h, Eintritt frei Ort: freiraum quartier21 INTERNATIONAL/MuseumsQuartier Wien www.quartier21.at
Direktor MuseumsQuartier Wien: Dr. Christian Strasser

GALERIE KRINZINGER ERÖFFNET AM 17. APRIL 2015

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ADwmagazin/Art

GALERIE KRINZINGER ERÖFFNET AM 17. APRIL 2015 KADER ATTIA - COMPLEMENTARY CONVERSATIONS
Ausstellungsdauer: 18. April - 16. Mai 2015


Polarisierungen, Extreme, Ambivalenzen, Tag vs. Nacht, Fülle vs. Leere, Leben vs. Tod – alles im Universum ist dazu bestimmt, von seinem Gegenteil unterschieden zu werden. Dennoch teilt alles eine Ähnlichkeit, die es mit dem jeweiligen Paradoxon verbindet: nämlich die Differenz. Diese einander ergänzenden Gespräche sagen mehr über die Ordnung der Dinge aus als eine Polarisierung, in der Extreme isoliert betrachtet werden. Vom Metaphysischen zum Gegenständlichen und vom Universellen zum Partikularen – das menschliche Denken wird von Differenzen gezeichnet, welche die Dinge mehr bestimmen als unterscheiden. Diese Differenzen bilden das Räderwerk, das alles zusammenhält.Weiterlesen…

Nackt im Museum

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Wat is Art Brussels?

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SCHLOSS WEILBURG IN BADEN

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SCHLOSS WEILBURG IN BADEN: SYMBOL EINER LIEBE Erzherzog Carl und Prinzessin Henriette von Nassau-Weilburg

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Anlässlich des 200. Jahrestages der Hochzeit von Erzherzog Carl von Österreich und Prinzessin Henriette von Nassau-Weilburg am 17. September 1815, zeigt das Kaiserhaus Baden vom 25. April bis 1. November 2015 die von der Kunst- und Architekturhistorikerin Dr. Bettina Nezval kuratierte Ausstellung Schloss Weilburg in Baden: Symbol einer Liebe – Erzherzog Carl und Prinzessin Henriette von Nassau-Weilburg.

Unter der Leitung von StR Hans Hornyik wird im Rahmen der Präsentation im Kaiserhaus Baden das Schloss Weilburg, die 1945 bis 1964 zerstörte Sommerresidenz des „Traumpaars“ des Biedermeier in Baden bei Wien, nach Originaldokumenten architektur-, kunst- und kulturhistorisch näher beleuchtet und aufgearbeitet. Zur Ausstellung erscheint ein umfassender Katalog mit Texten der Kuratorin.

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Mit einem eigens für die Ausstellung nachgebauten Modell vom Schloss Weilburg sowie anhand der Pläne von Architekt Joseph Kornhäusel und ausgewählten Kunstwerken berühmter Künstler des Biedermeier wie Rudolf von Alt sowie Originaldokumenten aus dem Leben von Prinzessin Henriette von Nassau-Weilburg und Erzherzog Carl, skizziert die Präsentation die beiden Persönlichkeiten und ihre Geschichte als Liebespaar, die Ereignisse um die schwierige Hochzeitsvorbereitung, die von der Rückkehr Napoleons I. aus Elba und der Schlacht bei Waterloo überschattet wurde und erweckt das verlorene Schloss auf eindrucksvolle Weise für die Dauer der Ausstellung wieder zum „Leben“.

Erzherzog Carl, der von seinen Zeitgenossen zum „Helden Deutschlands“ stilisierte Sieger über Napoleon und die blutjunge Prinzessin Henriette von Nassau-Weilburg heirateten am 17. September 1815. Es war eine der wenigen glücklichen Ehen im Hause Habsburg, gesegnet mit sechs Kindern, die in einem geradezu bürgerlichen Familienleben heranwachsen durften. 1820 beauftrage Erzherzog Carl den Stararchitekten der Biedermeierzeit, Joseph Kornhäusel, mit der Errichtung einer prachtvollen Villa für seine Gemahlin Henriette: dem Schloss Weilburg am Eingang zum Helenental bei Baden.
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Wenn der Fraun die Augen aufschlägt

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Kunst in der Wiener UNO City

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Kunstwerke sind Fenster in die Welt, die uns nicht nur daran erinnern, was die Völker der Welt erdulden mussten, sondern auch daran, worin ihre Hoffnungen für die Zukunft liegen. Die Sammlung der Vereinten Nationen führt uns vor Augen, wie weit wir bereits gekommen sind und wie weit wir noch gehen müssen auf dem Weg, den Traum vom Weltfrieden zu verwirklichen. Die Werke, die im VIC zu sehen sind, erinnern uns daran, mit welch großmütigen Wünschen die Völker dieser Welt die Organisation der Vereinten Nationen gegründet haben und daran, dass wir nie in unserem Bemühen nachlassen dürfen, diese unsere Hoffnungen für die Welt, in der wir leben, zu verwirklichen.
Dieses Booklet zeigt nur einen kleinen Ausschnitt der im VIC ausgestellten Kunstobjekte, Stile und Künstler. Die Kunstwerke nehmen darin Bezug auf die Ziele der Vereinten Nationen, festgelegt in der Charta, die den Leser auf Zusammenhang der Kunst mit der UNO erinnert. Einmal mehr macht diese knappe Auswahl deutlich, wie eindrucksvoll Kunst die Ziele, die der Arbeit der Vereinten Nationen zu Grunde liegen, zum Ausdruck bringt und jene Menschen, die an ihrer Umsetzung arbeiten, beflügelt.
Vienna International Centre UNIS/Besucherdienst Postfach 500 A-1400 Wien Tel: (+43-1) 26060-3328 Fax: (+43-1) 26060-5991 E-mail: Tours@unvienna.org www.unis.unvienna.org
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